Gefühle benennen, Spannung senken
Nimm dir eine Minute, um innere Zustände zu benennen: verunsichert, gereizt, neugierig, hoffnungsvoll. Sag dir leise, was du körperlich spürst und was du glaubst zu brauchen, beispielsweise Klarheit oder Unterstützung. Allein dieses Etikettieren senkt oft die Reaktivität. Antworte anschließend bewusster, wähle freundlichere Worte und adressiere Bedürfnisse konkreter. Kolleginnen merken den Unterschied, weil du präsenter wirkst. So wird aus einer impulsiven Reaktion eine gesteuerte, konstruktive Antwort.